Präsidentschaftskandidaten in den USA: Unbeliebt wie Jar Jar Binks

Der typische Amerikaner sympathisiert üblicherweise nicht besonders stark mit seiner Regierung. Als freier Mensch fühlt man sich von den Politikern und Feds aus Washington unterdrückt und oft mit sinnloser Regulierung konfrontier. Ganz ähnlich eigentlich zur Skepsis die hierzulande den europäischen Institutionen entgegenschwingt. Verglichen ist die Ablehnung des Führungspersonals in den Staaten allerdings noch wesentlich stärker – wie massiv, zeigt jetzt eine Umfrage, die die Washington Post veröffentlicht hat.

Wäre Darth Vader ein guter Präsident?

In dem Ranking, das sich auf der Webseite der Washington Post findet, wurde nicht nur die Beliebtheit der potentiellen Präsidentschaftskandidaten für die nächste Wahl abgefragt, sondern zusätzlich die Zustimmung zu fiktiven Charakteren des Science Fiction Epos Star Wars. Kurioses Ergebnis: Die meisten Star Wars-Charaktere landeten deutlich vor den echten Kandidaten, selbst Schurken wie Darth Vader oder der Kopfgeldjäger Boba Fett. Diese belegten Platz 4 und 5, mit deutlichem Abstand setzt sich auf den ersten drei Plätzen die Spitzengruppe mit Luke Skywalker, Han Solo und als dritter Platz Yoda deutlich ab. Einziger fiktiver Charakter, der im Ranking im negativen Bereich gelandet ist, ist Nervensäge und Sidekick der neuen Filme, Jar Jar Binks. Beachtlich ist auch das Abschneiden von Präsident Obama. Dieser bewegt sich zwar knapp im positiven Bereich, findet insgesamt also etwas mehr Zustimmung als Ablehnung, liegt im Ranking allerdings 3 Plätze unter dem Erzbösewicht der Star Wars Saga, dem Imperator.

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