Pech für Mappus

Der Wegen dem Rückkauf der EnBW in der Kritik stehende ehemalige Ministerpräsident Mappus hat zum Ende seiner Amtszeit die Festplatte seines Dienstcomputers fachgerecht entsorgen lassen. Natürlich zum Schutz persönlicher Daten von Geschaftspartnern und ähnlichen. Auch kein besonders ungewöhnlicher Vorgang, bedenkt man, dass auch etwa ehemalige Bundeskanzler beim Räumen des Büros sämtliche Akten mitnehmen und privat einlagern.
Dummerweise existiert es neben bereits veröffentlichter eMails nun auch ein Backup von Mappus Festplatte, welches die Ermittler beschlagnahmt haben. Man darf auf weitere Entwicklungen gespannt sein.

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