Die richtige Putzhilfe im Internet finden

Wenn man eine Hilfe für den Haushalt sucht, ist guter Rat teuer – schließlich will man nicht irgendwen in sein Haus lassen. Während man früher noch bei Freunden und Nachbarn nachgefragt hat, gibt es heute eine wesentlich schnellere und einfachere Variante. Verschiedene Anbieter sind mittlerweile im Internet tätig und vermitteln Putzfrauen und Putzmänner. Manche vermitteln die Kräfte dabei lediglich weiter, andere haben selber hunderte von Putzkräften angestellt.

Welcher Anbieter ist der richtige?

Eine ganze Armee von Haushaltshilfen kann man über Book a Tiger buchen. Da die Hilfen hier fest angestellt sind, liegt die Gebühr pro Stunde hier stets bei fairen 12,90€. Ein weiterer Vorteil hier ist, dass die Putzhilfen bereits über den Arbeitgeber versichert sind, sodass man sich um nichts weiter kümmern muss. Die lästige Schwarzarbeit, die in Deutschland für Putzkräfte immer noch gängig ist, aber beträchtliche Risiken in Fall von Verletzungen beinhaltet, ist somit überholt. So droht auch kein Ärger mit dem Finanzamt, wenn eine nicht gemeldete Beschäftigung auffliegt.
Ein Anbieter, der lediglich die Reinigungskräfte weitervermittelt, ist betreut.de. Hier zahlt man eine monatliche Gebühr von etwa 3 Euro und bekommt so die Kontaktdaten von Fachkräften samt deren Erfahrungen und Zeugnissen. Der Stundenlohn wird hier dann persönlich vereinbart.

Vergleich der Anbieter auf Putzanbieter.de

Wer sich diese beiden sowie die anderen Anbieter genauer angucken will, sollte das Portal Putzanbieter.de besuchen. Hier werden nicht nur die verschiedenen Anbieter vorgestellt, sondern auch alle Informationen gesammelt, die wissenswert zum Thema sind. Außerdem lohnt sich der Besuch auch für diejenigen, die selbst Geld als Reinigungskraft verdienen möchten. Über das auf Putzanbieter.de vorhandene Bewerbungsformular kann man seine Daten direkt an die Putzanbieter weiterleiten lassen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gesellschaft, Wirtschaft

Deutsche Fußball WM gekauft

So wirklich dürfte es kaum jemanden überraschen: Bei der Vergabe der Fußball Weltmeisterschaft 2006 ging nicht alles mit rechten Dingen zu. Anscheinend flossen Gelder, um die WM nach Deutschland zu holen und so das Sommermärchen zu ermöglichen. Wenn die Berichte so stimmen, hat der DFB knapp 7 Millionen Euro Schwarzgeld mobilisiert, um Bestechungen der Fifa-Funktionäre vorzunehmen. Ohne Schmiergelder ist eine Weltmeisterschaftsvergabe heute wahrscheinlich kaum noch möglich, dass das System der Fifa korrupt ist, ist nicht erst seit dem Skandal um den Immer-noch-Vorsitzenden Blatter bekannt.

Bisher keine richtigen Stellungnahmen

Wahrscheinlich ist das Geld geflossen, um die Stimmen der asiatischen Vertreter zu kaufen und auch das Fernhalten von der Abstimmung des Vertreters aus Neuseeland überraschte bei der damaligen Vergabe. Von den Verantwortlichen im DFB, so etwa Franzbeckenbauer oder Wolfang Niersbach kam bisher keine Reaktion. Auch der Adidas Chef Luis-Dreyfus soll bei der Übergabe des Schmiergelds involviert gewesen sein. Auch die vermeintlich bestochenen Asiaten lehnten eine Stellungnahme gegenüber Spiegel-Online ab.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gesellschaft, Wirtschaft

Entspannung oder Stress: So erleben Deutsche den Urlaub

Eines der wichtigsten deutschen Meinungsforschungsinstitute, die Forsa, hat die Deutschen zu ihren Urlauben befragt und durch die Ergebnisse den großen DAK-Urlaubsreport 2015 erstellt. Dabei gibt es auch darum, ob der Urlaub als erholsam erachtet wurde und welches die Störfaktoren waren. Aus den Ergebnissen kann man einige interessante Schlüsse ziehen.

Belastung durch Job steigt an

Zuerst lässt sich festhalten, dass der Großteil der Urlauber mit ihrem Trip zufrieden war: 39% Prozent haben sich gut und 46% sogar sehr gut bei ihrer Reise erholt. 14 Prozent der Befragten haben sich kaum erholen könne, vier Prozent davon sogar gar nicht. Als Grund hierfür werden die typischen Gründe eher selten genannt: Bei nur 23% lag es an Stress mit den Mitreisenden. Das schlechte Wetter war nur in 13% der Fälle der Störfaktor und auch die in der Urlaubszeit missliebigen Krankheiten wurden nur von 11% genannt. Mit 38% war beim Großteil das Problem, nicht richtig abschalten zu können, was vor allem Menschen zwischen 30 und 44 Jahren betrifft. Der Verdacht liegt nahe, dass der Übergriff der Arbeitsbelastung in die Freizeit hierfür verantwortlich ist. Wer Urlaub macht, sollte also bestenfalls dafür sorgen, vorher so gut wie möglich solche Belastungen auszuschließen, beispielsweise laufende Projekte abschließen. Ein interessanter Tipp aus der Studie: Wenn man erst mittwochs statt montags wieder in den Beruf einsteigt, steht die Chance besser das Gefühl der Erholung zu erhalten – denn dann ist das Wochenende wieder nah und die im Urlaub aufgestapelten Arbeiten wirken weniger erdrückend.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gesellschaft

Touristenabgabe auf den Balearen

Die Balearen sind ein äußerst beliebtes Urlaubsziel. Besonders nach Mallorca zieht es jedes Jahr abertausende Deutsche, der Flug dauert nicht lange und kostet oft wenig und das Wetter ist quasi immer gut. Die Einheimischen sind von der Touristenflut oft wenig begeistert und so sieht es auch die Regierung der Inselgruppe. Nachdem ein entsprechender Schritt bereits angekündigt wurde, werden die Pläne jetzt konkreter: Zukünftig werden Touristen eine Gebühr für den Besuch der Inseln zu bezahlen haben, voraussichtlich soll die neue Regelung ab Ende 2016 eingeführt werden.

Geld wird in den Tourismus reinvestiert

Als möglicher Stichtag für die neue Gebühr wurde der erste November 2016 genannt, aus logistischen Gründen haben Hoteliers und Reiseveranstalter die Bezirksregierung darum gebeten, die Abgabe erst nach der kommenden Saison zu erheben. Voraussichtlich soll die Summe zwischen 1 und 2 Euro pro Tag liegen und dürfte somit den Mallorca-Urlaub nicht wesentlich verteuern. In der Summe sollen so aber Einnahmen von zwischen 50 und 100 Millionen Euro zusammengekommen, das in Kultur, Umweltschutz und die Infrastruktur der Touristengebiete investiert werden soll. Die Idee einer Beschränkung der Touristenzahl scheint aber vorerst vorm Tisch zu sein. Immerhin 14 Millionen Besucher kommen jährlich auf die Inseln, problematisch ist vor allem, dass die Besucher nicht über das Jahr verteilt kommen, sondern eben geballt in den Sommermonaten. Um dies zu verändern, versucht man die Inseln verstärkt als Ziel für Sporttouristen und Wanderfreunde zu bewerben. Um eine bessere Verteilung des Touristenansturms zu gewährleisten, könnte auch die Urlauber-Gebühr nach der Jahreszeit des Aufenthalts gestaffelt werden.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Freizeit, Politik

Alpha-Kevin von Jugendwortwahl ausgeschlossen

Mittlerweile ist das Voting zum Jugendwort des Jahres, das vom Langenscheidt-Verlag durchgeführt wird, wieder in vollem Gange. Wie quasi jedes Jahr ist die Abstimmung auch schon vor der Kür des Gewinnerworts bereits in den Medien. Denn auch dieses Jahr werden wieder Wörter aus der Abstimmung herausgenommen. Angeführt wurde das Voting bis vor kurzem von dem Wort „Alpha-Kevin“. Der Name Kevin wird oft mit einer gewissen Dämlichkeit in Verbindung gebracht. So schrieb der Spiegel beispielsweise in Bezug auf eine Studie, nach der Lehrer sich von den Namen ihrer Schüler beeinflussen lassen, Kevin sei kein Name sondern eine Diagnose. Ein Alpha-Kevin ist demgemäß also der Blödeste einer Gruppe. Kein Wunder, das sich viele Träger des Namens von der Nominierung diskriminiert fühlen und sich bei den Veranstaltern auf jugendwort.de beschwert haben. Dementsprechend wurde reagiert und der Begriff aus der Abstimmung entfernt. Ob der Ausdruck tatsächlich von vielen Jugendlichen verwendet wird, darf ohnehin bezweifelt werden. Zur Auswahl stehen häufig Wörter, die eher an Phantasiekonstruktionen erinnern und nicht wirklich im Vokabular der Jugend verbreitet sind.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Insider-Tipps für die Berlin-Reise

Wer nach Berlin reist, kann sich leicht überrumpelt fühlen. Die Stadt besteht quasi aus zehn verschiedenen Städten, das Angebot an Möglichkeiten zum Weggehen, Essen und Chillen kann die Besucher leicht erschlagen. Gerade wenn man wenig Zeit in der Stadt verbringt, sollte man sich genau überlegen, was man tun möchte und was eben nicht. Wer keine Freunde im angesagten Reiseziel Berlin hat, findet natürlich auch im Internet Tipps von den Locals. So wie in einem Artikel, der gerade auf focus.de veröffentlicht wurde.

Die coolsten Locations für den Berlin-Aufenthalt

In diesem Artikel ist unteranderem zu erfahren, wo man am Prenzlauer Berg den besten Kaffee und leckere Stullen serviert bekommt. Wenn es mal richtig heiß wird und man eine Abkühlung braucht, wird die Berliner Badewanne empfohlen: Ein über 30 Meter langer Pool, der wie ein Schiff auf der Spree liegt, verschafft den Besuchern geradezu das Gefühl im Berliner Fluss zu baden. Dort finden auch Yoga-Freunde die Möglichkeit ihrem Hobby mit Gleichgesinnten nachzugehen. Als Highlight, wenn auch oft überlaufen, wird das Café am neuen See beschrieben, das sich neben dem Berliner Tiergarten befindet, der natürlich auch einen Besuch wert ist. Das Restaurant Parker Bowles wird für seine kulinarische Vielseitigkeit gelobt, außerdem liegt es direkt neben dem angesagt Hip-Hop-Club mit dem leicht in die Irre leitenden Namen Prince Charles. Als eine der schönstes Bars auf den Dächern von Berlin wird das Klunkerkranich beschrieben, dass sich auf dem Dach des Parkhaus der Neukölln Arcaden befindet.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Freizeit

Tarifkonflikt bei der Bahn bald gelöst?

Viele Deutsche sind verärgert von den vielen Streiks, zu denen sich die Mitglieder der Lokführergesellschaft in den letzten Monaten gezwungen gefühlt haben. Aber viele haben auch Verständnis für die Streiks: Mit anhaltender Dauer des Tarifkonflikts wird in der Öffentlichkeit immer bekannter, dass es bei der Auseinandersitzung nicht bloß um Lohnerhöhungen geht, sondern um die verfassungsmäßigen Rechte kleiner Gewerkschaften. Diese fühlen sich aufgrund des wahrscheinlich bald in Kraft tretenden Tarifeinheitsgesetzes in ihrer Existenz bedroht, denn dieses würde ihnen das Streikrecht entziehen und sie zwingen sich bei den Tarifverträgen den großen Gewerkschaften unterzuordnen.

Macht die Bahn Zugeständnisse?

Im Kern dreht sich der Streik um die Forderung der GDL für alle Mitglieder unterschiedlichster Berufsgruppen Tarifverträge abschließen zu können. Die Bahn spielt dabei auf Zeit und versucht den Konflikt bis zur Einführung des Tarifeinheitsgesetzes zu verzögern. Streiks werden dabei in Kauf genommen und sind bei der Verhandlungsstrategie der Bahn, die sich komplett in der Hand des Bundes befindet, mit einkalkuliert. Die Bahn wird dabei von Instituten beraten, die sich auf sogenanntes Union-Busting spezialisiert haben. Liest man Details zu deren Strategien, kommen schnell Zweifel an der nach außen getragenen Kompromissbereitschaft der Deutschen Bahn auf. Ob die geplante Schlichtung den Konflikt klären wird, bleibt zweifelhaft. Im Endeffekt dürfte die Angelegenheit auf der politischen Ebene im Hinterzimmer geklärt werden.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gesellschaft, Wirtschaft